Zahlt die Barmer Zahnreinigung? Alle Infos 2025

zahlt die barmer zahnreinigung

Viele Versicherte stellen sich jedes Jahr die Frage: zahlt die Barmer Zahnreinigung vollständig oder nur teilweise? Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um Zähne und Zahnfleisch langfristig gesund zu halten. Gerade in Deutschland, wo die gesetzlichen Krankenkassen wie die Barmer ihre Leistungen regelmäßig anpassen, lohnt sich ein genauer Blick auf die aktuellen Regelungen für 2025. 🦷

Die professionelle Zahnreinigung umfasst eine gründliche Entfernung von Zahnbelägen, Zahnstein und bakteriellen Ablagerungen. Sie ist besonders wichtig, um Karies und Parodontitis vorzubeugen. Während die Standard-Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird, geht die PZR darüber hinaus und wird oft nur anteilig erstattet. Genau hier entsteht die Frage: zahlt die Barmer Zahnreinigung auch in vollem Umfang?

Stand 2025 zeigt sich, dass die Barmer bestimmte Bedingungen für die Kostenübernahme definiert. Versicherte erhalten meist einen Zuschuss für ein bis zwei professionelle Zahnreinigungen pro Jahr. Hierbei ist entscheidend, ob die Behandlung in einer Vertragszahnarztpraxis oder in einer Partnerpraxis der Barmer durchgeführt wird. Zudem gibt es Unterschiede bei Erwachsenen, Kindern und Risikopatienten, zum Beispiel bei Parodontitis-Vorerkrankungen.

Im Gegensatz zu privaten Zusatzversicherungen deckt die gesetzliche Barmer nicht automatisch alle anfallenden Kosten. Die genauen Erstattungen können je nach Tarif und individueller Vorsorgehistorie variieren. Wer regelmäßig Zahnvorsorgetermine wahrnimmt, hat oft Anspruch auf höhere Zuschüsse. Dabei bleibt die Frage zahlt die Barmer Zahnreinigung vor allem dann spannend, wenn es um die volle Kostenübernahme geht.

Eine professionelle Zahnreinigung kann in Deutschland aktuell zwischen 80 € und 150 € kosten. Laut den neuesten Recherchen im Januar 2025 erstatten viele Krankenkassen, darunter auch die Barmer, zwischen 40 € und 60 € pro Sitzung, abhängig von der gewählten Praxis. Für besonders gründliche Behandlungen, die zusätzliche Politur oder Fluoridierung enthalten, kann ein Eigenanteil verbleiben.

Wenn du unsicher bist, wie hoch dein persönlicher Anspruch ist, lohnt sich eine direkte Anfrage bei der Barmer oder ein Blick in die Versicherten-App. Alternativ kannst du dich auch direkt an die Redent Klinik Kontaktseite wenden, um Informationen zur Kostenübernahme in Kombination mit professionellen Zahnreinigungen zu erhalten. Zusätzlich bietet die Bundeszahnärztekammer aktuelle Richtlinien und Empfehlungen, die dir bei der Entscheidung helfen können.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Wer regelmäßig zur Zahnreinigung geht, kann langfristig hohe Folgekosten vermeiden. Gerade Parodontitis-Patienten profitieren von einer professionellen Zahnreinigung, da die Krankenkasse bei diagnostizierter Erkrankung in der Regel großzügiger bei der Kostenübernahme ist. Deshalb ist es sinnvoll, vorab abzuklären, unter welchen Bedingungen zahlt die Barmer Zahnreinigung in deinem individuellen Fall.

Kurztipp 2025: Versicherte, die einen lückenlosen Bonusheft-Nachweis vorlegen, haben oft bessere Chancen auf volle oder teilweise Erstattung der Zahnreinigung.

Zahlt die Barmer Zahnreinigung? Alle Infos 2025

Viele Versicherte stellen sich jedes Jahr die Frage: zahlt die Barmer Zahnreinigung vollständig oder nur teilweise? Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um Zähne und Zahnfleisch langfristig gesund zu halten. Gerade in Deutschland, wo die gesetzlichen Krankenkassen wie die Barmer ihre Leistungen regelmäßig anpassen, lohnt sich ein genauer Blick auf die aktuellen Regelungen für 2025. 🦷

Die professionelle Zahnreinigung umfasst eine gründliche Entfernung von Zahnbelägen, Zahnstein und bakteriellen Ablagerungen. Sie ist besonders wichtig, um Karies und Parodontitis vorzubeugen. Während die Standard-Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird, geht die PZR darüber hinaus und wird oft nur anteilig erstattet. Genau hier entsteht die Frage: zahlt die Barmer Zahnreinigung auch in vollem Umfang?

Stand 2025 zeigt sich, dass die Barmer bestimmte Bedingungen für die Kostenübernahme definiert. Versicherte erhalten meist einen Zuschuss für ein bis zwei professionelle Zahnreinigungen pro Jahr. Hierbei ist entscheidend, ob die Behandlung in einer Vertragszahnarztpraxis oder in einer Partnerpraxis der Barmer durchgeführt wird. Zudem gibt es Unterschiede bei Erwachsenen, Kindern und Risikopatienten, zum Beispiel bei Parodontitis-Vorerkrankungen.

Im Gegensatz zu privaten Zusatzversicherungen deckt die gesetzliche Barmer nicht automatisch alle anfallenden Kosten. Die genauen Erstattungen können je nach Tarif und individueller Vorsorgehistorie variieren. Wer regelmäßig Zahnvorsorgetermine wahrnimmt, hat oft Anspruch auf höhere Zuschüsse. Dabei bleibt die Frage zahlt die Barmer Zahnreinigung vor allem dann spannend, wenn es um die volle Kostenübernahme geht.

Eine professionelle Zahnreinigung kann in Deutschland aktuell zwischen 80 € und 150 € kosten. Laut den neuesten Recherchen im Januar 2025 erstatten viele Krankenkassen, darunter auch die Barmer, zwischen 40 € und 60 € pro Sitzung, abhängig von der gewählten Praxis. Für besonders gründliche Behandlungen, die zusätzliche Politur oder Fluoridierung enthalten, kann ein Eigenanteil verbleiben.

Wenn du unsicher bist, wie hoch dein persönlicher Anspruch ist, lohnt sich eine direkte Anfrage bei der Barmer oder ein Blick in die Versicherten-App. Alternativ kannst du dich auch direkt an die Redent Klinik Kontaktseite wenden, um Informationen zur Kostenübernahme in Kombination mit professionellen Zahnreinigungen zu erhalten. Zusätzlich bietet die Bundeszahnärztekammer aktuelle Richtlinien und Empfehlungen, die dir bei der Entscheidung helfen können.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Wer regelmäßig zur Zahnreinigung geht, kann langfristig hohe Folgekosten vermeiden. Gerade Parodontitis-Patienten profitieren von einer professionellen Zahnreinigung, da die Krankenkasse bei diagnostizierter Erkrankung in der Regel großzügiger bei der Kostenübernahme ist. Deshalb ist es sinnvoll, vorab abzuklären, unter welchen Bedingungen zahlt die Barmer Zahnreinigung in deinem individuellen Fall.

Kurztipp 2025: Versicherte, die einen lückenlosen Bonusheft-Nachweis vorlegen, haben oft bessere Chancen auf volle oder teilweise Erstattung der Zahnreinigung. Zusätzlich lohnt es sich, einen Kostenvoranschlag der Zahnarztpraxis bei der Barmer einzureichen, um eine verbindliche Aussage zur Erstattung zu erhalten. So vermeidest du Überraschungen und kannst sicher sein, dass deine PZR weitgehend abgedeckt wird. Wer zudem eine Zahnzusatzversicherung kombiniert, steigert die Wahrscheinlichkeit, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung effektiv ohne Eigenanteil möglich wird. 💡

1. Was bedeutet professionelle Zahnreinigung (PZR)?

Die professionelle Zahnreinigung, kurz PZR, ist eine intensive Form der Zahnreinigung, die weit über das hinausgeht, was mit der täglichen Zahnpflege zu Hause erreicht werden kann. Sie dient dazu, Zahnbeläge, Zahnstein und bakterielle Ablagerungen gründlich zu entfernen, die sich selbst bei gewissenhaftem Zähneputzen ansammeln. Doch viele Versicherte fragen sich: zahlt die Barmer Zahnreinigung in diesem Umfang oder bleibt ein Eigenanteil bestehen?

Bei einer professionellen Zahnreinigung werden in mehreren Schritten die Zähne gereinigt und poliert. Dazu zählen:

  • Entfernung von hartnäckigem Zahnstein und weichen Belägen
  • Reinigung der Zahnzwischenräume mit speziellen Instrumenten
  • Politur der Zähne zur Glättung der Oberflächen
  • Fluoridierung zum Schutz vor Karies

Die Behandlung wird in der Regel von speziell geschultem zahnmedizinischem Fachpersonal durchgeführt und dauert etwa 30 bis 60 Minuten. Eine regelmäßige PZR reduziert das Risiko für Karies, Zahnfleischentzündungen und Parodontitis erheblich. Genau aus diesem Grund interessiert Versicherte besonders, ob zahlt die Barmer Zahnreinigung vollständig oder ob nur ein Zuschuss erfolgt.

Im Jahr 2025 übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen die Kosten für die professionelle Zahnreinigung nur teilweise. Auch die Barmer hat hierfür klare Richtlinien. Sie beteiligt sich in der Regel mit einem Zuschuss pro Jahr, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Dazu zählt beispielsweise, dass die Zahnreinigung in einer Vertragszahnarztpraxis oder einer Partnerpraxis der Barmer durchgeführt wird. Wer die Zahnreinigung bei einer nicht kooperierenden Praxis durchführen lässt, muss unter Umständen einen größeren Eigenanteil tragen.

Die Kosten für eine PZR variieren stark je nach Region und Praxis. Durchschnittlich liegt der Preis zwischen 80 € und 150 €. Bei Risikopatienten, zum Beispiel mit Vorerkrankungen des Zahnfleisches, kann die Behandlung auch umfangreicher und damit teurer sein. In diesem Fall prüfen viele Versicherte vorab, in welchem Umfang zahlt die Barmer Zahnreinigung, damit sie die Kosten korrekt einplanen können.

Eine vollständige Kostenübernahme ist bei gesetzlich Versicherten nur in Sonderfällen üblich, zum Beispiel bei medizinischer Notwendigkeit oder im Rahmen bestimmter Bonusprogramme. Wer regelmäßig Kontrolluntersuchungen wahrnimmt und ein geführtes Bonusheft hat, erhöht die Wahrscheinlichkeit auf einen höheren Zuschuss. 💡 Ein direkter Blick in die Barmer-App oder ein Telefonat mit der Service-Hotline kann hier schnell Klarheit schaffen.

Für Versicherte, die ihre Zahnreinigungskosten senken möchten, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Nutzung von Barmer-Partnerpraxen, die direkt mit der Krankenkasse abrechnen
  2. Kombination der gesetzlichen Versicherung mit einer Zahnzusatzversicherung
  3. Vorlage des Bonushefts und Einhaltung der jährlichen Kontrolltermine

Wer sicherstellen möchte, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung weitgehend ohne Eigenanteil, sollte vorab einen Kostenvoranschlag einholen. Auch die Bundeszahnärztekammer empfiehlt, die Erstattung vor der Behandlung zu klären, um Überraschungen zu vermeiden. Bei weiteren Fragen können sich Patienten jederzeit über die Redent Klinik Kontaktseite beraten lassen und dort erfahren, welche Optionen für eine möglichst günstige oder sogar kostenlose PZR bestehen.

Praxis-Tipp 2025: Wer zweimal jährlich eine PZR durchführt und diese im Bonusheft dokumentieren lässt, erhöht nicht nur seine Chance auf Erstattung, sondern profitiert auch langfristig von gesünderen Zähnen und geringerem Kariesrisiko. Auf diese Weise ist klarer nachvollziehbar, wann und in welchem Umfang zahlt die Barmer Zahnreinigung.

2. Zahlt die Barmer Zahnreinigung: Leistungen im Überblick

Wer seine Zähne regelmäßig pflegt und gesund erhalten möchte, stößt schnell auf die Frage: zahlt die Barmer Zahnreinigung komplett oder nur teilweise? Die Barmer bietet ihren Versicherten 2025 verschiedene Möglichkeiten der Kostenbeteiligung an, die sich je nach individueller Situation unterscheiden. In diesem Abschnitt erfährst du genau, welche Leistungen übernommen werden, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Unterschiede es zwischen den Tarifen gibt.

Grundsätzlich übernimmt die Barmer, wie alle gesetzlichen Krankenkassen, die Entfernung von Zahnstein einmal pro Jahr. Dies ist Teil der regulären Vorsorgeuntersuchung. Doch die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist eine erweiterte Leistung, die deutlich gründlicher ist und auch schwer zugängliche Bereiche reinigt. Viele Patienten sind überrascht, dass die gesetzliche Standardversorgung nur eingeschränkt greift – und daher ist die Frage zahlt die Barmer Zahnreinigung besonders wichtig.

Im Jahr 2025 sieht die Barmer folgende Regelungen vor:

  • Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung: In den meisten Fällen übernimmt die Barmer einmal jährlich einen Zuschuss von etwa 40 € bis 60 €, wenn die Zahnreinigung in einer Vertragszahnarztpraxis erfolgt.
  • Bonusregelung: Wer sein Bonusheft führt und lückenlose Kontrolluntersuchungen nachweisen kann, erhält häufig eine höhere Kostenbeteiligung.
  • Risikopatienten: Versicherte mit Parodontitis, Diabetes oder anderen Vorerkrankungen haben oft Anspruch auf zusätzliche Zuschüsse oder sogar mehrere erstattete Zahnreinigungen pro Jahr.

Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass die Barmer spezielle Partnerpraxen hat, die direkt mit der Krankenkasse abrechnen können. Wer diese nutzt, muss in der Regel nicht in Vorkasse gehen. Lässt du die Zahnreinigung in einer anderen Praxis durchführen, erfolgt die Erstattung meist nach Vorlage der Rechnung. Auch hier hilft ein kurzer Anruf bei der Service-Hotline, um abzuklären, wie genau zahlt die Barmer Zahnreinigung in deinem persönlichen Fall.

Die Preise für eine PZR liegen deutschlandweit zwischen 80 € und 150 €, abhängig von der Komplexität und der Praxis. Die folgende Übersicht zeigt die typischen Kosten und Erstattungen:

Durchschnittspreise 2025:
• Basis-PZR: 80 € – 100 € (Erstattung Barmer: ca. 40 € – 50 €)
• Umfangreiche PZR inkl. Politur und Fluoridierung: 120 € – 150 € (Erstattung Barmer: ca. 50 € – 60 €)
• PZR für Risikopatienten mit Zusatzbehandlung: 140 € – 180 € (Erstattung abhängig von Diagnose)

Wer sich fragt, ob zahlt die Barmer Zahnreinigung auch mehrfach im Jahr, findet in den Versicherungsbedingungen klare Antworten. Standardmäßig wird nur ein Zuschuss pro Jahr gewährt. Eine zweite Erstattung ist oft nur bei medizinischer Notwendigkeit oder nach individueller Genehmigung möglich. Patienten mit diagnostizierter Parodontitis profitieren am meisten, da hier ein größerer Teil der Kosten übernommen werden kann.

Für Versicherte, die maximale Kostentransparenz wünschen, empfiehlt sich eine Kombination aus drei Schritten:

  1. Kostenvoranschlag einholen: Die Zahnarztpraxis erstellt vor der Behandlung ein Angebot.
  2. Erstattung bei der Barmer prüfen: Über die App oder den Service anfragen, wie genau zahlt die Barmer Zahnreinigung.
  3. Bonusheft nutzen: Nachweise erhöhen die Chance auf höhere Zuschüsse.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann außerdem über die Redent Klinik Kontaktseite alle wichtigen Informationen zur Abrechnung und Kostenerstattung einholen. Die Bundeszahnärztekammer stellt zusätzlich aktuelle Empfehlungen und Richtlinien bereit, damit Patienten wissen, welche Leistungen medizinisch sinnvoll und abrechnungsfähig sind.

Fazit für 2025: Die Barmer beteiligt sich in der Regel mit einem Zuschuss an der professionellen Zahnreinigung. Wer die Bedingungen erfüllt, das Bonusheft führt und Partnerpraxen nutzt, kann seine Eigenkosten deutlich senken. Damit ist klar: In vielen Fällen zahlt die Barmer Zahnreinigung teilweise, und mit den richtigen Maßnahmen lassen sich sogar volle Kostenübernahmen erreichen.

2.1 Voraussetzungen für die Kostenübernahme

Damit zahlt die Barmer Zahnreinigung ganz oder teilweise übernommen werden kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Viele Versicherte wissen nicht, dass die gesetzliche Krankenkasse klare Regeln vorgibt, die sich auf die Art der Praxis, die Häufigkeit der Zahnreinigung und die individuelle Zahngesundheit beziehen. Wer diese Bedingungen kennt und beachtet, kann seine Erstattung deutlich optimieren.

Die wichtigsten Voraussetzungen im Jahr 2025 sind:

  • Vertragszahnarzt oder Partnerpraxis: Die professionelle Zahnreinigung muss bei einem Zahnarzt durchgeführt werden, der von der Barmer anerkannt ist oder als Partnerpraxis gelistet wird. Nur dann zahlt die Barmer Zahnreinigung automatisch den vereinbarten Zuschuss.
  • Regelmäßige Vorsorge: Versicherte müssen ihre jährlichen Kontrolluntersuchungen nachweisen, idealerweise im Bonusheft. Ein lückenlos geführtes Bonusheft erhöht die Erstattungschancen erheblich.
  • Rechnungsvorlage: Bei Praxen, die nicht direkt mit der Barmer abrechnen, ist die Vorlage der Originalrechnung erforderlich, um die Erstattung zu erhalten.
  • Medizinische Notwendigkeit: Bei Patienten mit Parodontitis, Diabetes oder erhöhter Kariesanfälligkeit kann die Barmer eine zweite professionelle Zahnreinigung im Jahr bezuschussen.

Eine weitere Bedingung betrifft die Häufigkeit der Zahnreinigung. Standardmäßig erstattet die Barmer einmal pro Jahr einen Zuschuss zwischen 40 € und 60 €. Eine zweite oder dritte Reinigung im Jahr wird nur bei medizinischer Notwendigkeit übernommen. Wer sich fragt, ob zahlt die Barmer Zahnreinigung auch häufiger, sollte vorher unbedingt einen Antrag stellen oder eine Genehmigung einholen.

Für Risikopatienten wie Parodontitis-Patienten gelten oft Sonderregelungen. In diesen Fällen prüft die Barmer individuell, ob eine vollständige oder anteilige Kostenübernahme möglich ist. Versicherte, die entsprechende Diagnosen nachweisen können, erhalten in der Regel einen höheren Zuschuss oder zusätzliche Leistungen.

Ein typischer Ablauf zur Kostenübernahme sieht folgendermaßen aus:

  1. Terminvereinbarung in einer Barmer-Partnerpraxis
  2. Kurzprüfung der Erstattungsvoraussetzungen durch die Praxis
  3. Durchführung der PZR und ggf. direkte Abrechnung mit der Barmer
  4. Bei externer Praxis: Rechnung einreichen und Erstattung abwarten

Die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung liegen aktuell zwischen 80 € und 150 €. Je nach Praxis und Leistungsumfang kann der Eigenanteil nach der Erstattung also noch 20 € bis 100 € betragen. Deshalb lohnt es sich, die Voraussetzungen im Detail zu prüfen, bevor du einen Termin buchst. Auf diese Weise stellst du sicher, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung dir den maximal möglichen Zuschuss bietet.

Um die Erstattungschancen zu erhöhen, empfehlen Zahnärzte und auch die Bundeszahnärztekammer folgende Strategien:

  • Bonusheft lückenlos führen
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen
  • PZR möglichst in Barmer-Partnerpraxen durchführen lassen
  • Vorab Kostenvoranschlag bei der Barmer einreichen

Ein wichtiger Tipp: Nutze die Redent Klinik Kontaktseite, um eine Beratung zur Kostenübernahme und den Voraussetzungen für deine PZR zu erhalten. Dort kannst du direkt prüfen lassen, welche Erstattung für dich möglich ist und ob die Barmer in deinem Fall sogar eine zweite Reinigung übernimmt.

Zusammenfassung: Damit zahlt die Barmer Zahnreinigung erfolgreich erstattet wird, müssen Versicherte auf Partnerpraxen, Vorsorgeuntersuchungen und korrekte Rechnungseinreichung achten. Mit diesen Voraussetzungen lässt sich der Eigenanteil deutlich reduzieren oder sogar komplett vermeiden.

3. Kosten der professionellen Zahnreinigung bei der Barmer

Die Frage nach den genauen Kosten ist für Versicherte besonders relevant, da viele wissen möchten, in welchem Umfang zahlt die Barmer Zahnreinigung und wie hoch der Eigenanteil ausfällt. Die Preise für die professionelle Zahnreinigung (PZR) variieren deutschlandweit erheblich und hängen von mehreren Faktoren ab, darunter die Praxis, die Region, der Umfang der Behandlung und der individuelle Zahnstatus des Patienten.

Im Jahr 2025 liegen die durchschnittlichen Kosten für eine PZR zwischen 80 € und 150 €. Bei Patienten mit erhöhtem Aufwand, zum Beispiel durch starke Zahnsteinbildung oder bestehende Parodontitis, können die Kosten bis zu 180 € steigen. Die Barmer übernimmt in den meisten Fällen einen Zuschuss, der sich zwischen 40 € und 60 € bewegt. Wer genau wissen will, ob und wie oft zahlt die Barmer Zahnreinigung, sollte vorab die Konditionen prüfen.

Hier eine beispielhafte Übersicht für die typischen Kosten und die Erstattung im Jahr 2025:

Durchschnittliche PZR-Kosten und Barmer-Zuschüsse:
• Basis-PZR (30–40 Minuten): 80 € – 100 € → Erstattung: 40 € – 50 €
• Erweiterte PZR inkl. Politur und Fluoridierung: 110 € – 140 € → Erstattung: 50 € – 60 €
• Aufwendige PZR bei Risikopatienten: 140 € – 180 € → Erstattung individuell nach Genehmigung

Je nach Region können die Preise schwanken. In Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg liegen die Kosten meist am oberen Ende der Spanne, während ländliche Regionen oft günstigere Angebote bieten. Wer sich fragt, ob zahlt die Barmer Zahnreinigung auch diese regionalen Unterschiede berücksichtigt, sollte wissen: Die Höhe des Zuschusses ist bundesweit einheitlich, unabhängig von der Praxislage. Das bedeutet, dass in teuren Regionen der Eigenanteil höher bleibt, wenn man keine zusätzliche Zahnzusatzversicherung besitzt.

Eine Zahnzusatzversicherung kann den Eigenanteil vollständig abdecken, sodass Versicherte keinerlei Kosten tragen müssen. Viele Barmer-Kunden kombinieren ihre gesetzliche Krankenversicherung daher mit einer Zahnzusatzpolice, um von einer vollständigen Kostenübernahme für mehrere PZR pro Jahr zu profitieren. Ohne Zusatzversicherung erhalten die meisten Versicherten nur den jährlichen Zuschuss.

Ein wichtiger Punkt ist die Abrechnung. Wenn die Zahnreinigung in einer Barmer-Partnerpraxis durchgeführt wird, erfolgt die Erstattung meist direkt. Andernfalls zahlen Versicherte die Rechnung zunächst selbst und reichen sie anschließend bei der Krankenkasse ein. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 1–3 Wochen. Wer sich die Frage stellt: zahlt die Barmer Zahnreinigung sofort oder erst nach Prüfung?, sollte wissen, dass eine direkte Abrechnung nur bei Partnerpraxen möglich ist.

💡 Tipp: Um die Kosten niedrig zu halten, lohnt sich ein Preisvergleich zwischen verschiedenen Praxen. Viele Zahnärzte veröffentlichen ihre PZR-Preise auf der Website. Auch die Bundeszahnärztekammer empfiehlt, sich vorab über die Kosten zu informieren, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

So optimierst du die Kostenübernahme:

  1. Kostenvoranschlag bei der Praxis einholen
  2. Erstattung bei der Barmer vorab prüfen
  3. PZR bei Partnerpraxis durchführen lassen
  4. Bonusheft führen, um höhere Zuschüsse zu sichern

Durch diese Schritte können Versicherte sicherstellen, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung den maximal möglichen Anteil und der Eigenanteil so gering wie möglich bleibt. Wer zusätzlich eine Zahnzusatzversicherung abschließt, kann sich sogar zwei bis drei professionelle Zahnreinigungen pro Jahr ohne Mehrkosten leisten.

Für eine individuelle Kostenberatung und mögliche Preisvergleiche empfiehlt sich der direkte Kontakt über die Redent Klinik Kontaktseite. Dort können Versicherte auch prüfen, ob es aktuelle Barmer-Aktionen oder Bonusprogramme gibt, die die Erstattung erhöhen.

Fazit: Eine professionelle Zahnreinigung kostet im Durchschnitt 80 € bis 150 €. In den meisten Fällen zahlt die Barmer Zahnreinigung als Zuschuss 40 € bis 60 €, während der Rest als Eigenanteil verbleibt. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich diese Kosten jedoch optimieren oder sogar vollständig vermeiden.

4. Bonusprogramme und Zusatzleistungen der Barmer

Viele Versicherte möchten wissen, ob zahlt die Barmer Zahnreinigung nur im Rahmen der Standardversorgung oder ob es zusätzliche Möglichkeiten gibt, die Erstattung zu erhöhen. Genau hier kommen Bonusprogramme und Zusatzleistungen der Barmer ins Spiel. Sie ermöglichen es, dass Versicherte ihre Eigenanteile deutlich reduzieren oder sogar komplett vermeiden, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Die Barmer bietet 2025 ein umfangreiches Bonusprogramm, das besonders auf die Zahngesundheit ausgerichtet ist. Wer regelmäßig an Vorsorgeuntersuchungen teilnimmt und sein Bonusheft pflegt, wird von der Krankenkasse belohnt. Das Bonusheft ist nicht nur für den Zahnersatz relevant, sondern kann auch bei der Erstattung der professionellen Zahnreinigung (PZR) helfen.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Bonusleistungen:

  • Lückenloses Bonusheft: Wer fünf Jahre in Folge die empfohlenen Kontrolltermine wahrnimmt, erhält in der Regel einen höheren Zuschuss.
  • Gesundheits-Apps und Präventionskurse: Die Barmer vergibt Zusatzpunkte für digitale Zahn- und Gesundheitsprogramme, die später für Extra-Leistungen eingelöst werden können.
  • Barmer Bonusprogramm: Für jede Vorsorgeleistung gibt es Punkte, die sich in Geldprämien oder höhere Erstattungssätze umwandeln lassen.
  • Familienvorteile: Kinderuntersuchungen und gemeinsame Bonushefte für die Familie können die Erstattungen zusätzlich erhöhen.

Ein besonderes Highlight ist die Kombination von Bonuspunkten und Zahnarztleistungen. Wer regelmäßig seine Vorsorge wahrnimmt und die Punkte in der Barmer-App sammelt, kann diese unter anderem für zusätzliche Zuschüsse zur professionellen Zahnreinigung einlösen. Somit zahlt die Barmer Zahnreinigung nicht nur im Rahmen der Standarderstattung, sondern auch durch flexible Bonusprogramme.

💡 Beispiel:
Ein Versicherter führt sein Bonusheft seit fünf Jahren lückenlos und sammelt zusätzliche Punkte über die Barmer-App. Er erhält standardmäßig 50 € Zuschuss für die PZR. Durch die Einlösung der gesammelten Punkte steigt der Zuschuss auf 70 €, wodurch der Eigenanteil deutlich sinkt.

Darüber hinaus bietet die Barmer einige Zusatzleistungen, die besonders für Risikopatienten interessant sind:

  • Zusätzliche PZR bei Parodontitis: Bei medizinischer Notwendigkeit wird eine zweite oder sogar dritte Zahnreinigung pro Jahr bezuschusst.
  • Erhöhte Zuschüsse bei Schwangerschaft: Schwangere Versicherte können von einer zusätzlichen Kostenübernahme profitieren, da eine verbesserte Mundhygiene das Risiko für Zahnprobleme reduziert.
  • Extra-Leistungen durch Prävention: Wer an Barmer-Gesundheitsprogrammen teilnimmt, kann weitere Zuschüsse für Zahnbehandlungen erhalten.

Diese Zusatzangebote machen es möglich, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung nicht nur als Standardzuschuss erfolgt, sondern sich je nach Engagement der Versicherten noch steigern lässt. Besonders empfehlenswert ist die Nutzung der Barmer-App, da hier alle Bonuspunkte, Vorsorgeuntersuchungen und Zusatzleistungen digital verwaltet werden.

Für Versicherte, die sich umfassend informieren möchten, bietet die Redent Klinik Kontaktseite eine direkte Beratung zu allen Bonus- und Zusatzleistungen. Auch die Bundeszahnärztekammer stellt Informationen zu Vorsorgeprogrammen und Bonusregelungen zur Verfügung, um die Zahngesundheit langfristig zu fördern.

Fazit: Wer das Bonusprogramm der Barmer konsequent nutzt, kann seine Erstattung für die professionelle Zahnreinigung erheblich steigern. Damit zahlt die Barmer Zahnreinigung oft nicht nur einmal jährlich, sondern bietet zusätzliche finanzielle Vorteile für engagierte Versicherte.

5. Unterschied zwischen gesetzlicher und privater Erstattung

Ein entscheidender Punkt, den viele Versicherte verstehen möchten, ist der Unterschied zwischen der Erstattung der gesetzlichen Krankenkasse und der privaten Versicherung. Wer sich fragt, in welchem Rahmen zahlt die Barmer Zahnreinigung, sollte wissen, dass die gesetzlichen Leistungen meist begrenzt sind, während private Versicherungen deutlich großzügiger erstatten können.

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV):
Die Barmer als gesetzliche Krankenkasse erstattet die professionelle Zahnreinigung in Form eines jährlichen Zuschusses. Standardmäßig zahlt die Barmer Zahnreinigung einmal im Jahr zwischen 40 € und 60 €. Weitere Zahnreinigungen werden nur dann übernommen, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht, zum Beispiel bei Parodontitis oder erhöhter Kariesanfälligkeit.

Private Zahnzusatzversicherung (ZZV):
Wer eine private Zahnzusatzversicherung abschließt, kann oft bis zu 100 % der Kosten für mehrere Zahnreinigungen im Jahr erstattet bekommen. Viele Tarife bieten zwei bis vier PZR pro Jahr, unabhängig von medizinischer Notwendigkeit. Hier übernimmt also die Versicherung den Großteil der Ausgaben, während die gesetzliche Kasse nur den Grundzuschuss leistet.

Hier ein Vergleich zwischen GKV und ZZV im Jahr 2025:

LeistungBarmer (GKV)Zahnzusatzversicherung
Anzahl PZR pro Jahr1 (Standard), 2 bei medizinischer Notwendigkeit2–4 (abhängig vom Tarif)
Zuschuss pro PZR40 € – 60 €bis zu 100 % der Kosten
Eigenanteil20 € – 100 €0 € – 20 €
VoraussetzungenBonusheft, Partnerpraxis, VorsorgeTarifabhängig, meist ohne Bonusheftpflicht

Die private Zusatzversicherung lohnt sich vor allem für Menschen, die großen Wert auf regelmäßige Zahnreinigung legen oder bereits Zahnprobleme haben. Wer nur den gesetzlichen Zuschuss nutzt, hat meist höhere Eigenanteile. Wer hingegen beides kombiniert, erreicht eine nahezu vollständige Kostenübernahme, sodass zahlt die Barmer Zahnreinigung zusammen mit der Zusatzversicherung effektiv alle Ausgaben.

Ein weiterer Unterschied betrifft die Abrechnung:

  • Gesetzlich: Entweder direkte Abrechnung durch die Partnerpraxis oder Einreichen der Rechnung bei der Barmer mit Erstattung nach 1–3 Wochen.
  • Privat: Häufig werden Rechnungen sofort erstattet, oder es gibt eine Direktabrechnung, die Eigenanteile komplett abdeckt.

💡 Tipp: Wer regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchführen lässt, sollte die Kombination aus gesetzlicher Barmer-Erstattung und privater Zusatzversicherung prüfen. Dadurch sinkt der Eigenanteil langfristig auf null, und zahlt die Barmer Zahnreinigung in Verbindung mit der Zusatzversicherung effektiv vollständig.

Die Bundeszahnärztekammer empfiehlt gesetzlich Versicherten, sich über solche Kombinationsmöglichkeiten zu informieren, um die Zahngesundheit optimal zu erhalten und gleichzeitig die Kosten zu reduzieren. Eine individuelle Beratung bietet auch die Redent Klinik Kontaktseite, auf der Versicherte genau erfahren, wie sie ihre Leistungen optimal kombinieren können.

Fazit: Der Unterschied zwischen gesetzlicher und privater Erstattung liegt vor allem in der Häufigkeit und Höhe der Kostenübernahme. Während zahlt die Barmer Zahnreinigung einmal jährlich als Standardzuschuss, decken private Zusatzversicherungen oft mehrere PZR pro Jahr vollständig ab.

6. Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstattung

Viele Versicherte fragen sich: Wie genau läuft die Erstattung ab, und unter welchen Bedingungen zahlt die Barmer Zahnreinigung? Damit der Zuschuss reibungslos ausgezahlt wird, sollten alle Schritte korrekt befolgt werden. Hier ist eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, die 2025 gültig ist und sicherstellt, dass Versicherte keine Erstattung verpassen.

Schritt 1: Termin für die professionelle Zahnreinigung vereinbaren

Zunächst sollte ein Termin bei einem Zahnarzt oder einer Dentalhygienikerin vereinbart werden. Ideal ist eine Partnerpraxis der Barmer, da in diesem Fall oft eine direkte Abrechnung möglich ist. Wer eine andere Praxis wählt, kann trotzdem eine Erstattung erhalten, muss jedoch die Rechnung selbst einreichen. Bereits hier lohnt sich ein Preisvergleich, um den Eigenanteil zu reduzieren, da zahlt die Barmer Zahnreinigung nur bis zur Höhe des Zuschusses.

Schritt 2: Bonusheft und Versicherungskarte mitnehmen

Vor Ort sollte immer das Bonusheft vorgezeigt werden. Ein lückenlos geführtes Bonusheft erhöht die Chancen auf maximale Erstattung. Zusätzlich wird die elektronische Gesundheitskarte benötigt. Bei Partnerpraxen erfolgt die Abrechnung elektronisch, während bei anderen Praxen eine Quittung oder Rechnung ausgestellt wird.

Schritt 3: Durchführung der professionellen Zahnreinigung

Die professionelle Zahnreinigung dauert je nach Aufwand 30 bis 60 Minuten. Sie umfasst in der Regel:

  • Entfernung von Zahnstein und weichen Belägen
  • Reinigung der Zahnzwischenräume und schwer zugänglicher Stellen
  • Politur und Fluoridierung zur Stärkung des Zahnschmelzes
  • Tipps zur Mundhygiene für zu Hause

Während die Behandlung stattfindet, kann der Zahnarzt auch feststellen, ob eine medizinische Notwendigkeit für weitere PZR im Jahr besteht, was die Chancen auf zusätzliche Erstattung erhöht.

Schritt 4: Rechnung erhalten und prüfen

Nach der Behandlung erhalten Versicherte eine Rechnung. Wichtig ist, dass diese alle erforderlichen Angaben enthält, damit zahlt die Barmer Zahnreinigung problemlos erfolgen kann. Die Rechnung sollte folgende Daten aufweisen:

  • Name und Anschrift der Praxis
  • Datum der Behandlung
  • Leistungsbeschreibung („Professionelle Zahnreinigung“)
  • Kostenaufschlüsselung
  • ggf. Hinweis auf medizinische Notwendigkeit

Schritt 5: Rechnung bei der Barmer einreichen

Die Einreichung ist mittlerweile sehr einfach. Versicherte können die Rechnung auf verschiedenen Wegen bei der Barmer einreichen:

  • Per App: Rechnung abfotografieren und direkt hochladen
  • Online-Portal: PDF-Upload im Mitgliederbereich
  • Per Post: Rechnung im Original oder als Kopie einsenden

💡 Tipp: Die schnellste Methode ist die Barmer-App, da hier die Bearbeitung in der Regel nur wenige Tage dauert. Wer sich unsicher ist, wie genau zahlt die Barmer Zahnreinigung bei mehreren Einreichungen im Jahr, sollte vorher die App oder Hotline nutzen, um die aktuelle Anzahl der Zuschüsse zu prüfen.

Schritt 6: Erstattung erhalten

Nach Prüfung der Unterlagen erfolgt die Auszahlung innerhalb von 3 bis 10 Werktagen. Die Erstattung wird direkt auf das hinterlegte Bankkonto überwiesen. Bei Partnerpraxen ist manchmal gar keine Vorauszahlung nötig, da die Praxis den Zuschuss direkt mit der Barmer abrechnet.

Zusätzliche Tipps für maximale Erstattung

  • Immer das Bonusheft pflegen, um höhere Zuschüsse zu erhalten.
  • Vorher telefonisch klären, ob eine Partnerpraxis verfügbar ist.
  • Eventuelle Zusatzversicherungen nutzen, um den Eigenanteil komplett zu eliminieren.

Wer den gesamten Ablauf optimieren möchte, kann sich direkt bei der Redent Klinik Kontaktseite beraten lassen. Hier erhalten Versicherte konkrete Informationen, wie sie ihre Erstattungen maximieren können. Auch die Bundeszahnärztekammer bietet wertvolle Hinweise zur korrekten Dokumentation.

Fazit: Wenn alle Schritte korrekt befolgt werden, zahlt die Barmer Zahnreinigung zuverlässig und schnell. Mit Bonusheft, Partnerpraxen und digitalen Einreichungen lässt sich die Erstattung optimieren und der Eigenanteil minimieren.

7. Häufige Fehler, die zu Ablehnungen führen

Viele Versicherte sind überrascht, wenn ihre Erstattung nicht genehmigt wird oder nur ein Teilbetrag überwiesen wird. Dabei gibt es typische Fehler, die dazu führen, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung nicht wie erwartet. Wer diese Fallen kennt, kann sie leicht vermeiden und sicherstellen, dass der Zuschuss reibungslos ausgezahlt wird.

Fehler 1: Fehlendes oder unvollständiges Bonusheft

Einer der häufigsten Gründe für Ablehnungen ist ein lückenhaftes Bonusheft. Wenn das Bonusheft nicht regelmäßig gepflegt wird, zahlt die Barmer Zahnreinigung oft nur in Standardhöhe oder gar nicht bei mehrfachen Behandlungen im Jahr. Für einen maximalen Zuschuss ist ein jährlich gestempeltes Bonusheft entscheidend. Wer länger als 12 Monate keinen Zahnarztbesuch dokumentiert, riskiert sogar die Kürzung von Erstattungen.

Fehler 2: Behandlung in einer nicht anerkannten Praxis

Auch die Wahl der Zahnarztpraxis kann entscheidend sein. Die Barmer bevorzugt Partnerpraxen, bei denen die direkte Abrechnung möglich ist. Wer eine private oder nicht gelistete Praxis wählt, muss die Rechnung selbst einreichen und riskiert Verzögerungen. Im schlimmsten Fall zahlt die Barmer Zahnreinigung nur teilweise, wenn die Preise über dem üblichen Rahmen liegen.

Fehler 3: Überschreitung der Zuschussgrenze

Die Barmer gewährt meist einen festen Zuschuss von 40 € bis 60 € pro Jahr für die professionelle Zahnreinigung. Manche Versicherte reichen jedoch mehrere Rechnungen ein, ohne dass eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. In solchen Fällen lehnt die Kasse die zweite oder dritte PZR ab, weil zahlt die Barmer Zahnreinigung standardmäßig nur einmal jährlich ohne medizinischen Grund.

Fehler 4: Unvollständige oder fehlerhafte Rechnung

Eine weitere häufige Ursache ist eine Rechnung, die nicht den Vorgaben entspricht. Damit zahlt die Barmer Zahnreinigung, müssen Rechnungen folgende Angaben enthalten:

  • Exakte Bezeichnung der Leistung (z. B. „Professionelle Zahnreinigung“)
  • Datum der Behandlung
  • Vollständiger Praxisstempel
  • Kostenaufschlüsselung (inkl. MwSt.)
  • Optional: Vermerk bei medizinischer Notwendigkeit

Fehlen diese Angaben, kommt es oft zu Rückfragen oder Ablehnungen. Die Bearbeitungszeit verlängert sich erheblich.

Fehler 5: Falsche oder verspätete Einreichung

Wer die Rechnung erst Monate später einreicht oder auf dem falschen Weg sendet, riskiert ebenfalls Probleme. Zahlt die Barmer Zahnreinigung nur dann schnell, wenn Unterlagen vollständig und rechtzeitig übermittelt werden. Am besten erfolgt die Einreichung digital über die Barmer-App, da hier die Bearbeitung in wenigen Tagen abgeschlossen ist.

Fehler 6: Fehlende Nachweise bei Mehrfacherstattung

Wenn Versicherte mehr als einmal pro Jahr eine PZR durchführen lassen, verlangt die Barmer in vielen Fällen eine medizinische Begründung. Fehlt diese, kann es sein, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung nur für die erste Behandlung. Ein einfacher Hinweis des Zahnarztes auf Kariesrisiko oder Parodontitis reicht meist aus, um die zweite Erstattung zu sichern.

Fehler 7: Zu hohe Behandlungskosten

Einige Zahnarztpraxen verlangen 120 € bis 180 € für eine PZR. Hier gilt: Zahlt die Barmer Zahnreinigung nur bis zur Höhe des festgelegten Zuschusses. Alles darüber hinaus ist Eigenanteil. Wer regelmäßig überteuerte Praxen besucht, bekommt daher nur einen Teil erstattet.

💡 Tipp: Um Ablehnungen zu vermeiden, sollten Versicherte vorab prüfen, ob die Praxis Partner der Barmer ist, die Rechnung alle Pflichtangaben enthält und ob die maximale Zahl der Zuschüsse pro Jahr bereits erreicht wurde. Ein kurzer Blick in die Barmer-App klärt sofort, wie oft zahlt die Barmer Zahnreinigung im aktuellen Kalenderjahr noch.

Wer sicher gehen möchte, kann sich auch direkt an die Redent Klinik Kontaktseite wenden. Dort erhalten Patienten praktische Hilfe bei der Dokumentation, sodass die Erstattung problemlos erfolgt. Die Bundeszahnärztekammer empfiehlt ebenfalls, vor jeder Einreichung alle Unterlagen auf Vollständigkeit zu prüfen.

Fazit: Die häufigsten Ablehnungen entstehen durch fehlende Nachweise, verspätete Einreichungen und unvollständige Rechnungen. Wer diese Fehler vermeidet, profitiert davon, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung schnell, unkompliziert und zuverlässig erstattet wird.

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8. Tipps zur Maximierung des Zuschusses

Wer das Maximum aus seiner Krankenkasse herausholen möchte, sollte wissen, wie zahlt die Barmer Zahnreinigung optimal genutzt werden kann. Mit den richtigen Strategien können Versicherte nicht nur den Zuschuss vollständig erhalten, sondern in einigen Fällen sogar mehrere professionelle Zahnreinigungen (PZR) pro Jahr erstatten lassen. Hier sind die besten Tipps, um den Eigenanteil so gering wie möglich zu halten.

1. Partnerpraxen der Barmer nutzen

Der einfachste Weg, um die Erstattung zu sichern, ist die Behandlung in einer Partnerpraxis. Diese Praxen rechnen direkt mit der Krankenkasse ab. Dadurch entfällt die Vorauszahlung und zahlt die Barmer Zahnreinigung automatisch ohne Papierkram. Eine aktuelle Liste der Partnerpraxen finden Versicherte online oder direkt über die Barmer-App.

2. Bonusheft konsequent führen

Das Bonusheft ist ein entscheidender Faktor für höhere Zuschüsse. Wer es jedes Jahr abstempeln lässt, profitiert langfristig doppelt:

  • Maximaler Zuschuss für die Zahnreinigung
  • Bessere Kostenerstattung bei Zahnersatz

💡 Tipp: Schon ein einziger vergessener Zahnarztbesuch kann dazu führen, dass zahlt die Barmer Zahnreinigung nur den Standardbetrag erstattet. Deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Kontrolltermin, selbst wenn keine akuten Probleme vorliegen.

3. Digitale Einreichung bevorzugen

Die Barmer-App ist nicht nur praktisch, sondern auch schnell. Rechnungen können direkt fotografiert und hochgeladen werden. So wird der Zuschuss oft innerhalb von drei bis fünf Werktagen überwiesen. Wer Papier einreicht, wartet hingegen deutlich länger. Zahlt die Barmer Zahnreinigung digital schneller, da die Bearbeitung automatisiert erfolgt.

4. Zweite PZR mit medizinischer Begründung

Normalerweise wird die Zahnreinigung einmal jährlich bezuschusst. Wer jedoch eine zweite PZR benötigt, kann diese ebenfalls geltend machen, wenn eine medizinische Indikation vorliegt. Beispiele sind:

  • Parodontitis-Risiko
  • Starke Zahnsteinbildung
  • Tragen von Zahnspangen oder Implantaten

Ein kurzer Vermerk des Zahnarztes reicht aus, damit zahlt die Barmer Zahnreinigung auch ein zweites Mal pro Jahr.

5. Kosten vorab vergleichen

Die Preise für eine professionelle Zahnreinigung variieren stark – von 60 € bis 150 €. Da zahlt die Barmer Zahnreinigung nur bis zum festgelegten Zuschuss, lohnt sich ein Preisvergleich. Partnerpraxen sind oft günstiger und können den Eigenanteil reduzieren.

6. Private Zusatzversicherung kombinieren

Wer häufig PZR benötigt, kann eine private Zahnzusatzversicherung abschließen. Viele Tarife erstatten die Restkosten vollständig. So übernimmt die Barmer den Grundzuschuss und die Zusatzversicherung deckt den Eigenanteil ab. Ergebnis: Zahlt die Barmer Zahnreinigung indirekt die komplette Behandlung, wenn beide Versicherungen clever kombiniert werden.

7. Belege sammeln und dokumentieren

Eine lückenlose Dokumentation ist entscheidend. Dazu gehören:

  • Originalrechnungen oder digitale Kopien
  • Stempel im Bonusheft
  • Vermerke zur medizinischen Notwendigkeit

Mit vollständigen Unterlagen zahlt die Barmer Zahnreinigung schnell und ohne Nachfragen.

8. Beratung bei Fachkliniken nutzen

Die Redent Klinik Kontaktseite bietet eine kostenlose Beratung zur optimalen Nutzung von Krankenkassenzuschüssen. Dort erhalten Versicherte individuelle Tipps, wie sie die maximale Erstattung erhalten. Auch die Bundeszahnärztekammer liefert aktuelle Informationen zu PZR-Richtlinien.

9. Zeitlich clevere Planung

Wer seine Zahnreinigungen geschickt über das Kalenderjahr verteilt, kann im Januar und Dezember zwei Zuschüsse hintereinander nutzen. So zahlt die Barmer Zahnreinigung praktisch zweimal innerhalb von wenigen Wochen, ohne die jährliche Grenze formal zu überschreiten.

Fazit: Mit Partnerpraxen, digitaler Einreichung, Bonusheftpflege und einer klugen Jahresplanung lässt sich der Zuschuss der Barmer optimal nutzen. Wer zusätzlich eine medizinische Begründung einholt, kann sogar mehrmals pro Jahr von der Erstattung profitieren.